15.05.2009
Rainer Brüderle Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Rainer Brüderle begrüßte die Delegierten mit kämpferischen Worten und stimmte sie auf ereignisreiche drei Tage in Hannover ein. In einem flammenden Appell für einen Politikwechsel bei den anstehenden Wahlen in diesem Jahr übte er massive Kritik an der Politik der schwarz-roten Regierung. Das zu beschließende FDP-Wahlprogramm sei das Kursbuch für eine erfolgreichere Politik in Deutschland, so Brüderle. "Wir brauchen einen Wechsel", betonte der FDP-Vize und warnte vor dem "Glasperlenspiel" von SPD und Union. "Vor der Wahl große Versprechungen und nachher wird abkassiert - das haben wir schon einmal erlebt".
"Am 27. September ist Freiheitstag - da haben die Bürger die Freiheit, für eine andere Politik zu stimmen", erklärte Rainer Brüderle mit Blick auf die richtungsweisende Bundestagswahl in diesem Jahr. Derzeit werde Deutschland von zwei sozialistischen Parteien regiert - die eine sei dabei rot und die andere schwarz lackiert. Als Modell für eine erfolgreichere Politik nannte er die Bundesländer, in denen die Liberalen die Politik maßgeblich mitbestimmten wie beispielsweise Niedersachsen, NRW, Hessen oder Baden-Württemberg. "Wir brauchen frischen Wind für Deutschland", man müsse wegkommen von der Bonsai-Politik der schwarz-roten Bundesregierung. Eine "gerupfte CDU" und eine "gefledderte SPD" könnten es einfach nicht.
Rainer Brüderle Brüderle warnte vor einer rot-rot-grünen Regierung nach der Wahl und rief die Delegierten dazu auf, mit aller Kraft dafür zu kämpfen, dass dies verhindert werde. Es dürfe nicht passieren, dass 20 Jahre nach der deutschen Einheit wieder eine kommunistische Partei in die Regierung komme, so Brüderle.
In seinem Plädoyer für eine liberale Regierungsverantwortung machte Brüderle deutlich, dass nur die Liberalen über einen klaren Kompass verfügten. Und der zeige "Freiheit und Soziale Marktwirtschaft". "Wir tun nach der Wahl, was wir vorher sagen", so Brüderle. Denn liberale Politik habe Charakter. "Wir stehen für Maß und nicht für Maßlosigkeit". Eine Absage erteilte Brüderle der Verstaatlichungstendenzen unter Schwarz-Rot.
Brüderle: Wir brauchen einen Wechsel für Deutschland
Rainer Brüderle Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Rainer Brüderle begrüßte die Delegierten mit kämpferischen Worten und stimmte sie auf ereignisreiche drei Tage in Hannover ein. In einem flammenden Appell für einen Politikwechsel bei den anstehenden Wahlen in diesem Jahr übte er massive Kritik an der Politik der schwarz-roten Regierung. Das zu beschließende FDP-Wahlprogramm sei das Kursbuch für eine erfolgreichere Politik in Deutschland, so Brüderle. "Wir brauchen einen Wechsel", betonte der FDP-Vize und warnte vor dem "Glasperlenspiel" von SPD und Union. "Vor der Wahl große Versprechungen und nachher wird abkassiert - das haben wir schon einmal erlebt".
"Am 27. September ist Freiheitstag - da haben die Bürger die Freiheit, für eine andere Politik zu stimmen", erklärte Rainer Brüderle mit Blick auf die richtungsweisende Bundestagswahl in diesem Jahr. Derzeit werde Deutschland von zwei sozialistischen Parteien regiert - die eine sei dabei rot und die andere schwarz lackiert. Als Modell für eine erfolgreichere Politik nannte er die Bundesländer, in denen die Liberalen die Politik maßgeblich mitbestimmten wie beispielsweise Niedersachsen, NRW, Hessen oder Baden-Württemberg. "Wir brauchen frischen Wind für Deutschland", man müsse wegkommen von der Bonsai-Politik der schwarz-roten Bundesregierung. Eine "gerupfte CDU" und eine "gefledderte SPD" könnten es einfach nicht.
Rainer Brüderle Brüderle warnte vor einer rot-rot-grünen Regierung nach der Wahl und rief die Delegierten dazu auf, mit aller Kraft dafür zu kämpfen, dass dies verhindert werde. Es dürfe nicht passieren, dass 20 Jahre nach der deutschen Einheit wieder eine kommunistische Partei in die Regierung komme, so Brüderle.
In seinem Plädoyer für eine liberale Regierungsverantwortung machte Brüderle deutlich, dass nur die Liberalen über einen klaren Kompass verfügten. Und der zeige "Freiheit und Soziale Marktwirtschaft". "Wir tun nach der Wahl, was wir vorher sagen", so Brüderle. Denn liberale Politik habe Charakter. "Wir stehen für Maß und nicht für Maßlosigkeit". Eine Absage erteilte Brüderle der Verstaatlichungstendenzen unter Schwarz-Rot.









